Theoretical Chemistry Genealogy Project
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Eilhart Mitscherlich
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*07.01.1794 in Neuende

28.08.1863 in Berlin

 

1811 Studium der Geschichte und Orientalistik, Universität Heidelberg

1813 Wechsel zur Ecole des langues orientales, Paris

1814 Aufnahme des Medizinstudiums, Universität Göttingen, um als Arzt mit besseren Aussichten in Persien seine Sprachstudien fortzusetzen; unter dem Einfluß und im Laboratorium von F. Strohmeyer begann er, sich der Chemie zuzuwenden

1814 Promotion im Fach Orientalische Sprachen (Persisch), Universität Göttingen

1818 Wechsel nach Berlin

1820 Stipendium für ein zweijähriges Studium als Schüler von Berzelius, Universität Stockholm

1822 nach seiner Rückkehr Professor für Chemie, Universität Berlin, später auch Professor für Physik und Chemie an der Militärakademie

 

Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften

 

1819 Entdeckung der Isomorphie und der Dimorphie

 

1822 - 1825 E. Mitscherlich, Über das Verhältniß der Krystallform zu den chemischen Proportionen. 3.Abh.: Über die künstliche Darstellung der Mineralien aus ihren Bestandteilen; 4.Abh.:. die in zwei verschiedenen Formen krystallieren, Akademie der Wissenschaften, Berlin

1840 - 1848 E. Mitscherlich, Lehrbuch der Chemie, 2 Bd.

1865 E. Mitscherlich, Vulkanische Erscheinungen der Eifel

 

Quelle: Wikipedia